Akzelerationsprinzip


Akzelerationsprinzip
n
условие ускоренного платежа

Das Deutsch-Russische und Russisch-Deutsche Business- und Banking-Wörterbuch. - М.: Russkiy Yazyk - Media. . 2005.

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  • Akzelerationsprinzip — Akzelerationsprinzip,   Beschleunigungsprinzip, Investitionshypothese der Makroökonomik. Nach dem Akzelerationsprinzip führt eine positive (negative) Veränderung der Nachfrage nach Gütern zu einer Zunahme (Abnahme) der Nettoinvestitionen… …   Universal-Lexikon

  • Akzelerationsprinzip — Der Akzelerator (latein: Beschleuniger ) ist eine Kennziffer, die ausdrückt, in welchem Maße eine bestimmte Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage zu einem bestimmten Investitionsvolumen führt. Inhaltsverzeichnis 1 Überblick 2… …   Deutsch Wikipedia

  • Akzelerationsprinzip — Akzelerationstheorem, Akzelerationstheorie. 1. Begriff: Investitionshypothese der ⇡ Makroökonomik; von Aftalion und Clark aufgestellt, von Samuelson, Harrod und Hicks verfeinert. Das A. postuliert eine lineare Relation zwischen den induzierten… …   Lexikon der Economics

  • Akzelerationsprinzip — Ak|ze|le|ra|ti|ons|prin|zip das; s: Wirtschaftstheorie, nach der eine Schwankung der Nachfrage nach Konsumgütern eine prozentual größere Schwankung bei den ↑Investitionsgütern hervorruft …   Das große Fremdwörterbuch

  • Akzelerationskoeffizient — ⇡ Akzelerationsprinzip …   Lexikon der Economics

  • Akzelerationstheorem — ⇡ Akzelerationsprinzip …   Lexikon der Economics

  • Akzelerationstheorie — ⇡ Akzelerationsprinzip …   Lexikon der Economics

  • Günter Wöhe — (* 2. Mai 1924 in Zeitz; † 29. Dezember 2007 in Saarbrücken) war ein deutscher Ökonom. Er gilt als Nestor der deutschen Betriebswirtschaftslehre. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Wirken …   Deutsch Wikipedia

  • Klaus Rose (Volkswirt) — Klaus Rose (* 3. Juni 1928 in Bochum) ist ein deutscher Volkswirt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, an dem Rose noch aktiv teilnahm, legte er in Hattingen sein Abitur ab. Von 1947 bis 1950 studierte er Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln …   Deutsch Wikipedia

  • Investitionsfunktion — Investitionsfunktion,   Wirtschaftstheorie: die in makroökonomischen Modellen angenommene funktionale Beziehung zwischen der Höhe der geplanten Investitionen und den Bestimmungsgrößen der Investitionstätigkeit. Grundlage der keynesianischen… …   Universal-Lexikon

  • Überinvestitionstheorien — 1. Begriff: Auf hoch industrialisierte Wirtschaften bezogene Erklärungen des ⇡ Konjunkturzyklus. Kapitalgüterindustrien (ähnlich die Industrien dauerhafter Konsumgüter, wie Automobile und Häuser) werden kräftiger von den Konjunkturschwankungen… …   Lexikon der Economics